Kriegerdenkmal
Kriegerverein Germania Walsdorf Weitreichende Geschichte Das Denkmal wurde vom Kriegerverein Germania Walsdorf zur Erinnerung an den glorreichen Feldzug 1870/71 im Jahre 1894 errichtet. In diesem Feldzug waren keine Gefallenen bzw. Verwundeten zu beklagen. Die Namen mit Kreuz auf dem Denkmal sind Teilnehmer des Feldzugs sowie Mitglieder des Kriegervereins, die bis zur Errichtung des Denkmals zwischenzeitlich…
Ortsschild
Herzlich willkommen im ältesten Idsteiner Ortsteil Walsdorf, erste Erwähnung im Jahre 774. Im Jahre 2024 haben wir hier eine tolle 1250-Jahrfeier erlebt!
Hutturm Historie
Waldorfer Wahrzeichen Der Hutturm 1358 erhob Graf Adolf I. von Nassau-Idstein den Ort Walsdorf wegen seiner günstigen strategischen Lage gegenüber der Grafschaft Diez zur Stadt. Die Stadt entstand auf dem Hügel beim Kloster und wurde bis 1393 mit Mauern, 7 Türmen und 2 Toren befestigt. Der Graf allein solle den Hutturm „bewachen und behüten“, d.h….
Dolles Dorf
Ein Wettstreit im hr-Fernsehen Es geschah 2013 Mehr als 1600 Dörfer, welche vor der Gebietsreform in Hessen (1972) weniger als 2000 Einwohner hatten, nehmen automatisch an diesem hessischen Wettstreit teil. Donnerstags wird in der Hessenschau ein Dorf ausgelost, freitags fährt ein Team des hr in den jeweiligen Ort und zeichnet ein Portät auf. Samstags wird…
Stadtmauern und Stadttore
Die Stadtmauer bzw. Stadttore und Scheunenfront Historie 1358 erhob Graf Adolf I. von Nassau-Idstein den Ort Walsdorf wegen seiner günstigen strategischen Lage gegenüber der Grafschaft Diez zur Stadt. Die Stadt Wallstatt entstand auf dem Hügel beim Kloster und wurde bis 1393 mit Mauern, 7 Türmen und 2 Toren befestigt. Die Bewohner siedelten aus dem Tal…
Wappen
Das Wappen von Walsdorf Historie Die damals noch eigenständige Gemeinde Walsdorf wurde am 10. Januar 1967 vom Innenminister des Landes Hessen, Herrn Heinrich Schneider, dazu berechtigt, dieses Wappen zu führen. Das Walsdorfer Wappen zeigt einen roten Turm mit offenem Tor auf weißen Grund und einen gelben nassauischen Löwen. ©Text sowie Bilder Bürgerverein Walsdorf e.V. –…
Schule
Die ehemalige Schule (vormals Standort des Benediktiner Klosters) 1824 wurden die Gebäudereste des Klosters, das 1634 nach Plünderung durch spanische Truppen erloschen war, abgetragen und an der Stelle ein neues Schulhaus errichtet. Die Schülerzahl war auf 126 angewachsen – stundenweise unterrichtet von einem Lehrer in einem Schulraum von 36m² neben der Kirche. In der neu…
Das Kloster / ehem. Volksschule
Hier stand das Kloster Walsdorf bis zum Bau der Volksschule im Jahr 1822-1824 774 wurde die „Walhestorpher Mark“ erstmals als Schenkung ans Kloster Lorsch erwähnt. 1156 gründete Gottfried von Beselich ein Mönchskloster, ab 1250 wurde es ein Nonnenkloster, eines der ersten in Nassau und neben Eibingen und Dirstein auch das einzige zu dieser Zeit. Standort…
Linde am Klosterplatz
Beginn des Klosterbezirks 774 wurde die „Walhestorpher Mark“ erstmals als Schenkung ans Kloster Lorsch erwähnt. 1156 wird das von Gottfried von Beselich einige Jahre vorher gegründete Mönchskloster offiziell vom Mainzer Erzbischof beurkundet, um 1235 wurde es ein Nonnenkloster, eines der ersten in Nassau und neben Eibingen und Dirstein auch das einzige zu dieser Zeit. Standort…
Kirche
Gotische Christuskirche Walsdorf Erste Erwähnung 1393 1393 Erste urkundliche Erwähnung einer Kirche, wahrscheinlich aber älter. Bis zur Reformation war Walsdorf „ Filiale“ von (Bad) Camberg.*² Das Kloster hatte eine eigene Kirche (durfte das „gemeine Volk“ nicht betreten!) Bis zur Reformation war die Kirche katholisch, die heilige Messe wurde an Sonn- und Feiertagen sowie 3 x…